Spielplan Aktuell

Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH)von Theater HORA und Christoph MarthalerInfos
Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
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Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
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Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
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Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
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Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH)von Theater HORA und Christoph MarthalerInfos
Als sich 1993 in Zürich das Theater HORA gründete, ging in Berlin erstmals ein von Christoph Marthaler inszenierter Abend mit dem Titel „Murx den Europäer!“ über die (Volks-)Bühne. Ein Zufall? Oder das berühmte Gesetz von der sinnstiftenden Gleichzeitigkeit? So oder so feierten im selben Augenblick zwei künstlerische Ausnahmeerscheinungen mit Zürcher Wurzeln und europäischer Ausstrahlung Premiere. 33 Jahre später kreuzen sich am Theater Basel nun erstmals die Wege der Schnapszahl-Jubilare. Offensichtlich scheint der Moment gekommen, um herauszufinden, was diese eigensinnigen Theatermacher*innen miteinander verbindet. Marthaler und Theater HORA gehen dabei gleich mal aufs Ganze und gründen eine Gesellschaft mit besonderer Hingabe (GmbH). Vielleicht verbergen sich hinter dieser Abkürzung noch weitere Bedeutungen, hier bleiben die Gesellschafter bisher wortkarg. Weniger rätselhaft hingegen ist die Aufgabe, die alle Beteiligten sich vorgenommen haben: sie wollen die Gegenwart testen! Die Dinge der Gegenwart, die Ideen der Gegenwart, die Verfasstheit der Menschen, die sich in dieser Gegenwart aufhalten. Kein kleines Unterfangen. Aber wer sollte das sonst machen, als diese nigelnagelneue Gesellschaft mit besonderer Hingabe? Gefördert durch Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Landis & Gyr Stiftung, Stadt Zürich Kultur   Besonderer Dank an Stiftung Züriwerk, Förderverein Theater HORAInszenierungChristoph Marthaler BühneLex Hymer KostümeSophie Reble LichtdesignVassilios Chassapakis Theaterpädagogik Theater HORAAnna Fierz, Svenja Koch DramaturgieAngela Osthoff, Yanna Rüger, Malte Ubenauf Mitdichter und MitdenkerRobin Gilly IdeengeberGianni Blumer Besetzung Theater BaselRaphael Clamer, Vera Flück, Martin Hug, Marie Löcker Besetzung Theater HORARemo Beuggert, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber, Fabienne Villiger, Nikolai Gralak Produktionsleitung HORAJörg Schwahlen Gesamtleitung Theater HORACurdin Casutt
My heart will go on - Das Titanic Projekt (Arbeitstitel)Eine Koproduktion mit dem Fabriktheater Rote Fabrik und dem Theater BaselInfos
Eine poetisch-theatrale Suche nach Liebe, Freiheit und dem Umgang mit dem Untergang Hat das Meer Ein Herz? Ich bin mir eigentlich ganz sicher. Wenn ich schwimmen gehe dann sehe ich Fische, sie schwimmen nach Links und Rechts. Das Herz vom Meer geht auf. Das Meer-Herz ist ganz tief unten. Viele heisse Herzen aus Vulkan. Das Wasser kühlt sie ab. Menschen-Herzen auf dem Meeresgrund. Verwandeln sich in Delphine und Krokodile und Seesterne. Dort tief unten gibt es Strömung. Gewaltiges Wasser. Erinnern an Neuanfang. (Geschrieben von Andy Böni und Caitlin Friedli vom HORA-Ensemble mit Unterstützung der Theaterpädagogin Anna Fierz)   Die Regisseurin Leonie Böhm ist dafür bekannt, dass sie versucht, den emanzipatorischen Gehalt von Theaterklassikern zu destillieren, um daraus Stücke zu entwickeln, die Lust machen sich diesen Stoffen neu zu öffnen. Zusammen mit dem Theater HORA wagt sie sich nun an einen Klassiker der Popkultur: dem Blockbuster Titanic. Ausgehend von der Rahmenhandlung des Filmes begeben sich alle Beteiligten auf Spurensuche in ihre eigene Gefühlswelt. Sie erforschen, wie sie selbst mit Abschied, Verlust und Neuanfang umgehen. Szenen aus Titanic werden als Ausgangspunkt benutzt, um zu untersuchen, was mit uns passiert, wenn wir diese ikonischen Bilder in einem neuen, gemeinschaftlichen Rahmen wieder zum Leben erwecken. In einer Atmosphäre der Ruhe und Zeit, die dem Abschied und Loslassen gewidmet ist, erhält jede dieser Szenen eine neue Bedeutung. Die Inszenierung überschreibt dabei die traditionellen Darstellungen des Films zu Themen wie Geschlecht, Klasse und romantischen Idealen und ersetzt sie durch eine tiefere, vertrauensvolle Verbindung zwischen den Beteiligten. Es entsteht ein Raum, in dem alle bereit sind, sich gemeinsam zu erheben, zu fliegen und sich dem Unbekannten hinzugeben. So wird die Inszenierung zu einer poetischen Reise, die die Melancholie und Schönheit von Begegnungen und Abschieden greifbar macht und die es erlaubt, sich dem Gedanken hinzugeben, dass Liebe eine unermessliche Kraft hat – stärker als jeder Verlust, tiefer als jeder Abschied.
Zürich
Fabriktheater - Rote Fabrik